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Aktuelles vom BAföG-Amt


Seezeit
  
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08.10.2013
Neue telefonische Sprechzeiten

Unsere telefonischen Sprechzeiten finden am

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag   Vormittag von 9:00 Uhr - 12:00 Uhr und
Montag, Dienstag, Donnerstag                Nachmittag von 13:00 Uhr - 15:30 Uhr statt.

Mittwochs findet ganztägig keine telefonische Sprechzeit statt.

 

22.05.2013
Neue Adresse für das BAföG-Amt

Das BAföG-Amt von Seezeit zieht zum 12. Juni 2013 in neue Räume am Petershauser Bahnhof um. Bitte beachten Sie, dass aufgrund des Umzugs das BAföG-Amt in der Zeit von 3. bis 11. Juni 2013 geschlossen bleibt. Ab 12. Juni sind wir zu den gewohnten Zeiten für Sie da, dann jedoch in der Gustav-Schwab-Straße 5. Sie finden das neue BAföG-Amt direkt neben der Seezeit-Wohnanlage „Petershauser Bahnhof“ nur wenige Gehminuten von der bisherigen Adresse entfernt.
 
So finden Sie zum neuen BAföG-Amt
Sprechzeiten und Sachbearbeiter


16.01.2013
Studienfinanzierung 2013: Minijob, Rundfunkbeitrag und BAföG

Mehr bei Minijob und Midijob
Neue Grenzwerte bei den so genannten Mini- und Midi-Jobs. Der Mini-Job heißt ab 2013 nicht mehr 400-Euro-Job, sondern 450-Euro-Job. Grund ist die Anhebung der Verdienstgrenze von 400 auf 450 Euro im Monat; der Midi-Job wurde auf 850 Euro erhöht.
Aber Achtung: Das BAföG wurde nicht entsprechend angepasst; wer BAföG erhält, darf weiterhin nur maximal 400 Euro im Monat hinzuverdienen. Sprich: Wenn BAföG-Beziehern, die künftige Mini-Job-Grenze voll ausschöpfen und fortan 450 Euro verdienen, wird der BAföG-Zuschuss um 50 Euro gekürzt. Und: Für Mini- und Midi-Jobs gilt ab 2013 die Rentenversicherungspflicht.
 
Rundfunkbeitragspflicht nun für Haushalte
Im neuen Jahr muss man sich von der alten Gebühreneinzugszentrale (GEZ) verabschieden, die fortan als „Beitragsservice von ARD, ZDF und Deutschlandradio“ firmieren wird. An die Stelle der Rundfunkgebühr tritt der Rundfunkbeitrag von 17,98 Euro im Monat, der pauschal pro Haushalt erhoben wird. BAföG-geförderte Studierenden können sich auf Antrag davon befreien lassen.
 
Weitere Neuerungen bei der Studienfinanzierung (Krankenversicherung, Pflegeversicherung, KfW-Kredit) finden Sie hier.


11.11.2010
Information zum 23. BAföG-Änderungsgesetz

Das 23. Gesetz zur Änderung des BAföG sieht zahlreiche Verbesserungen vor, die den Kreis der Förderungsberechtigten erweitern und die Förderungsbeträge erhöhen. Wer bereits gefördert wird, profitiert schon rückwirkend ab 1. Oktober 2010 von der Erhöhung der Bedarfssätze und anderen Verbesserungen. Auszubildende, die durch das 23. Gesetz zur Änderung des BAföG erst förderungsberechtigt werden, werden nicht rückwirkend förderungsberechtigt, sondern erst ab dem Tag nach der Verkündigung.

Neu ist zum Beispiel Folgendes: 

Die für die Förderungshöhe ausschlaggebenden Bedarfssätze und Freibeträge werden erhöht, die Sozialpauschalen aktualisiert.
 
Altersvorsorgebeiträge zur sogenannten "Riester-Rente" werden in bestimmtem Umfang zugunsten der Auszubildenden bei der Einkommensanrechnung berücksichtigt. Dasselbe gilt für Altersvorsorgevermögen der Auszubildenden; das Vermögen der Eltern und Ehegatten bzw. eingetragenen Lebenspartner bleibt von vornherein außer Betracht.
 
Die Miekostenzuschläge werden künftig pauschal ohne besondere Nachweise berücksichtigt.
 
Begabungs- und leistungsabhängige Stipendien bleiben in jedem Fall bis zu 300 Euro pro Monat anrechnungsfrei. Bei Stipendien, die nicht monatlich gezahlt werden, erfolgt eine Umrechnung auf den Monatsdurchschnitt.
 
Die Auslandsförderung im Schülerbereich wird weiter ausgebaut. Sprechen Sie Ihr Amt für Ausbildungsförderung an, wenn Sie als Schüler/innen der gymnasialen Oberstufe, einer mindestens zweijährigen Fachoberschule oder einer mindestens zweijährigen Fachschule einen Ausbildungsaufenthalt im Ausland planen.
 
Für alle Auslandsausbildungen und -praktika gilt zudem, dass ausreichende Kenntnisse der Unterrichts- und Landessprache für die Förderung nach dem BAföG nicht mehr (gesondert) nachgewiesen werden müssen.
 
Die allgemeine Altersgrenze von 30 Jahren, bis zu der eine Ausbildung aufgenommen werden muss, um nach dem BAföG gefördert werden zu können, wird insbesondere für Masterstudiengänge auf 35 Jahre angehoben.
 
Bei Auszubildenden, die bei Vollendung des 30. bzw. 35. Lebensjahres eigene Kinder unter 10 Jahren erziehen und nur begrenzt erwerbstätig sind, verschiebt sich die Altersgrenze ggf. bis zu dem Zeitpunkt, in dem die Kinder das 10. Lebensjahr vollenden.
 
Alle für Ehegatten geltenden Vorschriften des BAföG gelten zukünftig auch für Partner/innen einer eingetragenen (gleichgeschlechtlichen) Lebenspartnerschaft. Auswirkungen hat dies insbesondere für die Berücksichtigung ihrer Einkommen bei den Auszubildenden und für die Förderungsberechtigung ausländischer Lebenspartner/innen.
 
In Studiengängen, in denen Leistungspunkte nach dem Europäischen System zur Anrechnung von Studienleistungen (ECTS) vergeben werden, kann der Leistungsnachweis, den Studierende in der Regel nach dem vierten Fachsemester vorlegen müssen, um weiter gefördert zu werden, künftig unbürokratisch durch den Nachweis der jeweils üblichen Zahl von ECTS-Leistungspunkten erbracht werden.
 
Ein erstmaliger Fachrichtungswechsel aus wichtigem Grund führt künftig nicht mehr dazu, dass ein Teil des neuen Studiengangs nur noch mit Bankdarlehen gefördert wird. Es bleibt während der Förderungshöchstdauer des gesamten neuen Studiengangs bei der sogenannten Normalförderung, also bei hälftigem Zuschuss und zinslosem Darlehen.


15.10.2010
BAföG-Datenabgleich für die Jahre 2007 bis 2009

Die Ämter für Ausbildungsförderung in Baden-Württemberg werden in den künftigen Monaten erneut die Fälle überprüfen, in denen BAföG-Empfänger von der Kapitalertragssteuer freigestellt wurden und dieser Freistellungsbetrag über 100 Euro liegt.

Hierzu sind die Daten von BAföG-Empfängern mit den Daten von Anträgen auf Freistellung von der Kapitalertragssteuer beim  Bundesamt für Steuern abgeglichen worden. Das Ergebnis wurde den Ämtern für Ausbildungsförderung mitgeteilt.

Hat der Auszubildende bei der Beantragung von Ausbildungsförderung Angaben zum Vermögen gemacht, werden diese mit den Angaben in den Mitteilungen über die Jahre 2007 bis 2009 verglichen. Die Überprüfung gilt als abgeschlossen, wenn die Vermögensangaben im Antrag mit der Höhe der Zinseinkünfte vereinbar sind.

Zeigen sich Differenzen, wird der BAföG-Empfänger vom Amt für Ausbildungsförderung angeschrieben und aufgefordert, seine Vermögensverhältnisse zum Zeitpunkt der jeweiligen Antragstellung sowie alle Vermögensübertragungen in zeitlichem Zusammenhang mit der Aufnahme und während der Ausbildung vollständig vorzulegen.

Mit dem BAföG-Datenabgleich soll verhindert werden, dass Auszubildende zu Unrecht Ausbildungsförderung beziehen, obwohl sie aufgrund ihrer persönlichen Vermögensverhältnisse eine Ausbildung selbst finanzieren könnten. Es ist deshalb den Auszubildenden dringend anzuraten, ihrer Verpflichtung nachzukommen, im Antrag auf Leistungen nach dem BAföG vollständige und richtige Angaben zu ihren Vermögensverhältnissen zu machen.

Für weitere Informationen steht das Amt für Ausbildungsförderung von Seezeit Studentenwerk Bodensee gerne zur Verfügung.
Info-Telefon: +49 7531 - 88-7265.


Pilotprojekt

Im Rahmen eines Pilotprojektes verbessert das BAföG-Amt die Serviceleistungen:

Studierende, die dem Amt Ihre E-Mail-Adresse mitgeteilt haben, werden per E-Mail benachrichtigt, wenn die Antragsbearbeitung erfolgt ist!


BAföG-Anträge für Studierende der Dualen Hochschulen Baden-Württemberg

Ab sofort ist Seezeit Studentenwerk Bodensee für die Bearbeitung von BAföG-Anträgen der Studierenden an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Ravensburg / Friedrichshafen zuständig.
Die zuständigen Sachbearbeiter finden Sie unter Kontakte.


Kurzinformation zum 22. BAföG-Änderungsgesetz

Seit Inkrafttreten des 22. BAföG-Änderungsgesetzes zum Januar 2008 können Studierende mit Kindern zusätzlich einen sogenannten Kinderbetreuungszuschlag erhalten. Der Zuschlag beträgt für das erste Kind 113 € und für jedes weitere Kind 85 €.

Bei bereits laufenden Bewilligungszeiträumen kann dieser Zuschlag bereits rückwirkend ab Dezember 2007 gewährt werden - allerdings nur auf Antrag des Studierenden! Das für die Beantragung erforderliche Formblatt (Vorläufige Anlage 2 zu Formblatt 1) erhalten Sie am schnellsten über diesen Download.

Die Förderungsmöglichkeiten für ausländische Studierende sind erweitert worden:
Ausländer, die dauerhaft in Deutschland leben, können einen BAföG-Anspruch haben, ohne dass ihre Eltern mehrere Jahre hier erwerbstätig waren. Es werden also mehr ausländische Studierende einen Anspruch auf Förderung haben.
Darüber hinaus kann eine Ausbildung im EU-Ausland bereits ab dem ersten Semester gefördert werden. Bis zum Urteil des Europäischen Gerichtshofs Ende Oktober 2007 konnte eine Auslandsausbildung innerhalb der Europäischen Union nur nach einem Inlandsstudium von einem Jahr gefördert werden.

Zum Wintersemester 2008/2009 sind - endlich - die Bedarfssätze um 10% und die Freibeträge um 8 % gestiegen. Der BAföG-Höchstsatz liegt dann bei 643 € monatlich! Für alle ab März 2009 beginnenden Bewilligungszeiträume liegt der BAföG-Höchstsatz bei 648 € monatlich!

 

 

 

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